Jugend forscht (Frau Cordes, Herr Tondera – ab Klasse 6)

In der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft entstehen aus den Ideen der Schülerinnen und Schüler Forschungsarbeiten, die im Rahmen naturwissenschaftlicher Wettbewerbe wie „Schüler experimentieren“ und „Jugend forscht“ vorgestellt werden. Die AG wird von Herrn Tondera geleitet. Interesse?

Die AG Jugend forscht wurde im April 1987 zunächst als Physik-AG von Herrn Tondera gegründet und seit dieser Zeit von ihm betreut. Sie ist ein Angebot für mathematisch und naturwissenschaftlich besonders interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler ab der 6. Klasse.

Zu den Schwerpunkten der Arbeitsgemeinschaft gehören: Aerodynamik, Steigerung der Energieeffizienz, Hochtemperatur-Supraleitung, Robotik, nichtlineare Phänomene und andere Probleme aus Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik, Physik und Technik. Es handelt sich dabei stets um langfristige Projekte, an denen mehrere Schülergenerationen arbeiten.

Die Mathematisch-naturwissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft versteht sich nicht als Nachhilfeunterricht bzw. eine Fortsetzung des Unterrichts in den Naturwissenschaften.

Die Forschung in der Arbeitsgemeinschaft wird durch Einzelpersonen oder in Kleingruppen bis maximal drei Personen betrieben.

Eine Gruppe trifft sich in der Regel an einem Nachmittag in der Woche und bei Bedarf am Samstag. Außerdem arbeiten wir auch des Öfteren ganztägig in den Herbstferien, in den Weihnachtsferien und teilweise auch in den Osterferien. Bei langfristigen Untersuchungen werden gelegentlich auch in den Sommerferien Messungen durchgeführt.

Seit 1992 nimmt die Arbeitsgemeinschaft sehr erfolgreich an Wettbewerben teil. Die Teilnehmer erzielten insgesamt mehr als hundert, teils hochkarätige Preise. Dazu erschienen viele Zeitungsberichte.

In unserem Projekt untersuchen wir den Einfluss des Neubaus einer Veranstaltungshalle auf die Frischluftzufuhr in die Altstadt einer Kleinstadt. Dazu führen wir zum einen Untersuchungen vor Ort und zum anderen an einem Stadtmodell im Windkanal durch. Unsere praktischen Ergebnisse sollen mithilfe einer Simulation theoretisch überprüft werden. Für die experimentellen Untersuchungen benutzen wir die Messgeräte der Firma PCE, die unser Projekt unterstützt hat.

Wer mitmachen möchte, melde sich bitte bei Herrn Tondera.

(weitere Ergänzungen folgen)