Bei einer Führung durch die Ruinen von Furness
Abbey erfuhren die deutschen Schüler viel über die Geschichte
des Zisterzienserklosters. |
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Wir erlebten hautnah, was es bedeutete, im Mittelalter
„choir monks“ oder „lay monks“ (Mönche) zu
sein. Zum Abt wählten wir Michael Schwerhoff, der die Mönchsgemeinschaft
als „Abbot Michael“ über das Gelände führte. |
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Bei einem Ausflug nach Lancaster besuchten wir „The
Judge’s Lodgings“, ein viktorianisches Gebäude, in dem
der Richter residierte, wenn er in Lancaster Gericht hielt. Als viktorianische Dienstboten mussten wir Silber putzen. Das Leeren der herrschaftlichen Nachttöpfe blieb uns aber erspart. |
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In Lancaster erlebten wir ebenfalls, wie Schule zur
Zeit Queen Victorias funktionierte. Seither heißt unser neues Motto:
„Good, better, best, never let it rest, until your good is better
and your better best.” Die Anrede für eine Lehrerin lautet:
“Yes, Mom.” |
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Neben einigen Unterrichtsstunden bei englischen Fachlehrern
machten wir gegenseitige Interviews mit den Grundschülern des vierten
Jahrgangs. Im Bild: Lukas Hermeling, Bodo Beuchel. |
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An unserem letzten Abend gab es eine große
Abschiedsparty in der Assembly Hall der Schule. Bei Live-Musik lernten
wir schottische Volkstänze, genannt Ceilidh, eine echte Gaudi für
alle. |