Hervorragende Leistungen für Luca Revermann und Elina Shikher

Beim diesjährigen Landesentscheid der Mathematik-Olympiade in Göttingen errang Luca Revermann (Jahrgang 7) eine Bronzemedaille, Elina Shikher (Jahrgang 5) platzierte sich landesweit unter den besten 20.Für Luca und Herrn Van den Berghe ging es bereits am Freitag nach Göttingen. Am frühen Nachtmittag stellte sich Luca drei Aufgaben aus drei verschiedenen Bereichen der Mathematik. Er nutzte die vier Stunden voll aus und erzielte bereits am ersten der zwei Tage ein Spitzenergebnis.
Während sich Luca auf den nächsten Tag und die nächste Klausur vorbereiten durfte, korrigierte Herr Van den Berghe mit 40 weiteren Helfern die 160 Klausuren des ersten Wettbewerbstages.
Am Samstag trat auch Elina zu einer vierstündigen Klausur an. Beide Schüler gehörten schon vor der Landesrunde zu den besten 40 Mathematikern ihres Jahrgangs in Niedersachsen.
Die zweitägige Veranstaltung schloss mit der Siegerehrung im Audimax der Uni Göttingen ab. Dieser Ort war gerade Ehre genug für die hervorragenden Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Am Ende erhielt Luca die Bronzemedaille, welche von Frau Kultusministerin Heiligenstadt überreicht wurde. Damit gelang Luca zum zweiten Mal hintereinander der respektable Sprung auf das Siegerpodest.
Elina zeigte eine überdurchschnittliche Leistung für ihre erste Teilnahme. Allein die Tatsache, sich in diesem Alter einer vierständigen Klausur zu unterziehen, ist eine Spitzenleistung und wir hoffen auf viele weitere erfolgreiche Teilnahmen.
An dieser Stelle noch einmal herzliche Glückwünsche an beide Landesrundenteilnehmer zu ihrem Erfolg!

(Unter den Fotos: Bericht der Lingener Tagespost vom 25.02.2015, Seite 13)

Landesentscheid Mathematikolympiade 01
Bronzemedaillengewinner Klasse 7 mit Luca

Landesentscheid Mathematikolympiade 02
Elina bei der Klausur

Landesentscheid Mathematikolympiade 03
Luca bei der Klausur

Landesentscheid Mathematikolympiade 04
Korrektur mit Herrn Van den Berghe

 

Lingener Mathe-Ass ausgezeichnet

Luca Revermann vom Franziskusgymnasium belegt Platz drei bei niedersächsischer Mathe-Olympiade

(Lingener Tagespost vom 25.02.2015, Seite 13))

pm Göttingen. Niedersachsens Mathe-Schlauköpfe kommen aus Papenburg und Lingen: In der niedersächsischen Landesrunde der Mathematik-Olympiade am vergangenen Wochenende waren drei Schüler vom Gymnasium Papenburg und einer des Franziskusgymnasiums Lingen erfolgreich.
Dajo Arwid Fusa (Klasse 5) landete auf dem zweiten Platz, Imke Claußen (Klasse 6) belegte Rang drei, und Maximilian Ziolkowski (Klasse 5) gewann den Anerkennungspreis; alle drei gehen in Papenburg zum Gymnasium. Luca Revermann (Klasse 7) vom Franziskusgymnasium wurde ebenfalls Dritter.
Knapp 200 Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 12 hatten sich zum geistigen Spitzensport im Mathematischen Institut der Georg-August-Universität Göttingen getroffen. In zwei vierstündigen Klausuren konnten die Mathe-Olympioniken zeigen, was an logischem Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativem Umgang mit mathematischen Methoden in ihnen steckt. Anschließend werteten 80 Lehrer, Studenten und Beschäftigte der Fakultät die Klausuren aus und ermittelten die Sieger.
Der Vorsitzende des Vereins „Mathematik-Olympiade in Niedersachsen“, Daniel Homann, zog ein außerordentlich positives Fazit. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben selbst abends noch über die Aufgaben diskutiert“, sagte Homann
Die Mathematik-Olympiade ist ein jährlich bundesweit angebotener Wettbewerb, an dem mehr als 125 000 Schüler teilnehmen. In Niedersachsen unterstützt die Stiftung Niedersachsen-Metall den Wettbewerb finanziell. „Wir wollen helfen, bei jungen Menschen Lust auf Mathematik und Naturwissenschaften zu wecken. Und natürlich unterstützen wir sie auch, wenn die Begeisterung schon so hoch lodert wie hier“, zeigte sich Projektkoordinatorin Elke Peters von dem Elan und Ehrgeiz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer beeindruckt.

Landesentscheid Mathematikolympiade 05
Medaillen und Urkunden gab es für (von links) Luca Revermann, Maximilian Ziolkowski, Dajo Arwid, Fusa und Imke Claußen. (Foto: Stiftung)