Nachträge zum Franziskustag

Die Klasse 6d schreibt gerade im Deutschunterricht Berichte. Natürlich bot der Franziskustag mit seinen vielen Eindrücken genügend Stoff, um aus Schülersicht Berichte zu diesem schönen Tag zu schreiben. Da ein Bericht schließlich immer andere Menschen informieren soll, werden die Ergebnisse hier für eine große Leserschaft veröffentlicht. (Christian Dasenbrock)

 

Anmerkung admin: Unter den folgenden Berichten der Klasse 6d ist zudem die Ansprache von Herrn Becker abgedruckt.

Weitere Infos und viele Fotos sind im HP-Beitrag vom 06.10.2015 zu finden – einfach hier klicken!

 

 

Zwei in Einem

Von Imke Surmann und Meret Bruns

Am Montag, dem 05.10.2015, feierte das Christophorus-Werk zusammen mit dem Franziskusgymnasium den 50. Geburtstag des Christophorus-Werkes. Am 04.10.2015 hatte Franziskus, der Namenspatron des Franziskusgymnasiums, Namenstag. So feierten sie beide zusammen auf dem neuen Marktplatz des Christophoruswerkes. Zu Beginn begrüßten die African Drums alle anwesenden Gäste und Gastgeber. Darauf folgte die Rede von Herrn Klumparendt und dem Leiter des Christophorus-Werkes, Herrn Kruse. Der Höhepunkt der Veranstaltung war die Menschenkette von Menschen mit Behinderung und ohne. Das Ganze wurde mit einer Drohne gefilmt. Herr Ossing machte eine kleine Radtour über das ganze Gelände, um zu gucken, ob alle an ihrem Platz standen. Zum Ende übergab das Franziskusgymnasium seine Geschenke und jeder bekam ein Taukreuz. So endete die ganze Feier der Nachbarn und die Schüler gingen zurück in ihre Klassen.

 

Franziskusgymnasium feiert mit dem Christophorus-Werk dessen 50. Geburtstag

Von Bengt Roth, Moritz Dycker, Jonas Haukap und Leon Smolenski

Am 5.Oktober 2015 fand von 9:50 Uhr bis 11:05 Uhr der Besuch des Franziskusgymnasiums beim benachbarten Christophorus-Werk zu Ehren dessen 50. Geburtstags statt. Ca. 1100 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrer des Franziskusgymnasiums, die Schulleitung und 400 Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen und Kinder des Christophorus-Werkes waren anwesend. Um 9:50 Uhr trafen sich alle auf dem Marktplatz des C-Werkes und wurden dort von dem African Drums begrüßt. Das Hauptanliegen war jedoch, eine Menschenkette zu bilden. Vorher hielten der Direktor des Franziskusgymnasiums, Herr Klumparendt, und der Leiter des Christophorus-Werkes, Herr Kruse, eine Ansprache an alle. All dies wurde mit einer Drohne aufgenommen. Als sich die Menschenkette aufgelöst hatte, wurde das Lied „Laudato Si“ gesungen und jeder bekam ein Taukreuz (eine Kette mit dem Erkennungszeichen von Franz von Assisi).

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Franziskustag

Von Phil Roling, Johannes Schlump, David Rohoff, Dorus Blanken und Louis Korte

Am 5.10.2015 in der 3.-4. Stunde besuchte das Franziskusgymnasium das Christophorus-Werk, da es 50 Jahre alt geworden ist. Zunächst hielt Herr Klumparendt eine Rede. Frau Wellenbrock-Roters leitete die Trommelgruppe African Drums. Danach stellten sich alle auf. Herr Ossing gab das Startsignal. Während eine Drohne Bilder von der Menschenkette, die aus ca. 1000 Schüler/innen und Lehrer/innen des Franziskusgymnasiums und ca. 600 Betreuten und Mitarbeitern des C-Werks gebildet wurde, machte. Alle hielten sich an der Hand. Nach ein paar Minuten war es zu Ende und es fand noch ein Gottesdienst am Marktplatz des C-Werks statt. Am Ende bekamen alle ein „Tau“ als Zeichen des heiligen Franziskus. Nach der Feier waren alle glücklich und zufrieden, da das Wetter mitgespielt hatte.

 

50 Jahre Christophorus-Werk

Von Marie Berning, Emma Brüning und Letizia Ungrun

Von Marie Berning, Emma Brüning und Letizia Ungrun
Am Montag, dem 5.10.2015, um 10 Uhr versammelten sich das Franziskusgymnasium und das Christophorus-Werk auf dem Marktplatz des C-Werks. Am Anfang, als alle kamen, feierten sie einen Gottesdienst, der von den African Drums begleitet wurde und in dem viel über den heiligen Franziskus geredet wurde. Danach bildeten alle Versammelten eine Menschenkette, die von einer Drohne gefilmt wurde. Herr Ossing und Herr Christel fuhren mit dem Fahrrad herum und kontrollierten die Menschenkette. Als die beiden fanden, dass die Kette vernünftig aussah, tröteten sie mit der Tröte ein lautes Signal. Das war das Zeichen, dass man sich an den Händen fassen sollte und das Zeichen für die Drohne, in die Luft zu steigen. Als die Drohne über die Leute flog, winkten alle zu ihr. Danach versammelten sich alle wieder auf dem Marktplatz des Christophorus-Werkes. Herr Kruse und Herr Klumparendt hielten noch eine Rede und kündigten an, dass alle gleich ein „Tau“ geschenkt bekommen würden. Danach gingen alle wieder in den Unterricht.
Wir fanden diese Aktion sehr schön.

 

50 Jahre Christophorus-Werk
Von Pauline Wittnebel, Nele Vennemann, Neele Leugering und Marie Roling

Am Montag, dem 5.10.2015, in der 3. und 4. Stunde besuchte das Franziskusgymnasium das Christophorus-Werk, weil das Christophorus-Werk seinen 50. Geburtstag nachfeierte. Wir feierten auf dem Christophorusplatz. Es kamen alle Schüler und Schülerinnen des Franziskusgymnasiums wie auch alle Lehrkräfte. Außerdem waren alle Mitarbeiter und Betreute des Christophorus-Werks anwesend. Wir gingen alle nach der großen Pause rüber zum Christophorus-Werk und dort hielt Herr Klumparendt eine Rede. Schließlich sangen wir alle „Laudato Si“ in Begleitung der African Drums. Anschließend machten wir eine Menschenkette, die ums ganze Christophorus-Werk ging, es waren alle dabei. Nun wurde das Tau (ein Anhänger) gesegnet. Um 11:10 Uhr gingen wir alle wieder zum Unterricht. Am Ende waren alle glücklich. Von nun an sind wir immer mit den Anwesenden des Christophorus-Werkes verbunden, denn jeder hat ein Tau bekommen.

 

Franziskusgymnasium und Christophorus-Werk – eine Einheit

Von Letizia Coroneo, Mia Reinel, Elisa Peitzmann und Amelie Risse

Am Montag, dem 5.10.2015, besuchte das Franziskusgymnasium in der 3. und 4. Schulstunde das Christophorus-Werk. Das Ganze fand auf dem Marktplatz des Christophorus-Werks in Lingen statt. Daran beteiligten sich Mitarbeiter des Christophorus-Werks, das FG, darunter auch die Lehrer, und ein Drohnenflieger.
Grund des Zusammentreffens war der 50. Geburtstag des Christophorus-Werks. Das Franziskusgymnasium feierte seinen Namenstag.
Als alle sich versammelt hatten, begrüßten Herr Klumparendt (Leiter des FG) und Herr Kruse (Leiter des C-Werks) alle Versammelten.
Danach spielten die African Drums mit Frau Wellenbrock-Roters, anschließend sangen alle unter der Leitung von Herrn Becker „Laudato Si“.
Alle gingen auf ihre Plätze und die Drohne startete. Als das Startsignal ertönte, fassten sich alle an die Hände und es entstand eine Menschenkette. Als man das Schlusssignal hörte, kamen alle zurück zum Marktplatz. Dort hielt Herr Klumparendt eine weitere Rede. Als kleines Geschenk bekam jeder ein Taukreuz, das Erkennungszeichen der Franziskaner. Zum Schluss ging das FG wieder zurück.
Das FG und das C-Werk verstehen sich weiterhin gut.

 

Franziskusgymnasium besucht Christophorus-Werk

Von David Bocklage, Hanne Kuhlmann, Janneke Blanken, Maren Schöttmer und Malin Eilermann

Am Montag, dem 05. Oktober 2015, besuchte das Franziskusgymnasium in der 3. bis 4. Stunde das Christophorus-Werk in Lingen, da der Namenspatron des Franziskusgymnasiums Namenstag feierte. In diesem Zusammenhang wurde noch dem Christophorus-Werk zum 50. Jubiläum gratuliert.
Sämtliche Schüler und das komplette Kollegium des Franziskusgymnasiums erschienen auf dem Marktplatz des Christophorus-Werkes. Außerdem kamen die Mosaikschule und die Bewohner des Christophorus-Werkes.
Zuerst versammelten sich alle auf dem neuen Marktplatz des Christophorus-Werkes. Dann hielten Herr Klumparendt und Herr Kruse eine Ansprache. Danach spielten die African Drums mit ihren Trommeln. Nach dieser kleinen Musikeinlage begannen wir, die Menschenkette zu bilden. Dort drüber flog eine Drohne, die Bilder davon machte. Nachdem wir meinten, das Endsignal gehört zu haben, kehrten alle wieder zurück zum Marktplatz des Christophorus-Werks. Dann folgte wieder eine Musikeinlage der African Drums. Als kleines Geschenk für jeden gab es ein Taukreuz. Mögliche Folge könnte eine bessere Kooperation sein. Außerdem beschenkten sich das Franziskusgymnasium und das Christophoruswerk selber mit mehreren von der Drohne aufgenommenen Bildern.

 

 

 

Franziskustag 2015 mit dem Christophorus-Werk

Ansprache: J. Michael Becker

Das Christophoruswerk feiert in diesem Jahr seinen 50.Geburtstag. Wir Franziskaner freuen uns darüber und sind gekommen, um zu gratulieren und uns für die gute Nachbarschaft zu bedanken. Viele Kontakte gibt es: der alljährliche gemeinsame Gottesdienst in der Adventszeit, das Theater-Projekt, die Pony-AG, die Englisch-AG, Besuche im Praktikum der 10. Klassen, die Mensa des Christophoruswerks, das Schwimmbad.
Für diese gewachsene Beziehung danken wir Gott.

„Laudato si, mi signore“

Papst Franziskus veröffentlichte im Mai 2015 eine Enzyklika, eine Botschaft an die Menschen, mit dem Titel „Laudato si“. „Laudato si, mi signore“ ist Italienisch und heißt: „Gepriesen seist du, mein Herr“. Diese Zeile ist der Anfang des Sonnengesangs, den der Heilige Franziskus, der Namenpatron des heutigen Papstes, zum Lob Gottes geschrieben hat.
Mit diesem Ruf wollen auch wir Gott danken.

„Laudato si, mi signore“

Heute feiern wir den Namenspatron unserer Schule: Franziskus. Franziskus wählte ein Leben in Armut, weil er sich von Gott reich beschenkt fühlte. Er verließ sein reiches Elternhaus, er teilte sein Leben mit Bettlern, Kranken und Außenseitern. Er bezeugte die Gleichwertigkeit aller Menschen, er mahnte zum Respekt vor der Natur.
Für dieses Vorbild danken wir Gott.

„Laudato si, mi signore“

Das Zeichen von Franziskus ist das „Tau“, ein griechischer Buchstabe. Es ist der letzte Buchstabe im hebräischen Alphabeth. Es sieht aus wie ein großes T (großes Bild zeigen).
Franziskus verwendete dieses Zeichen oft. Er schrieb es auf Häuser, Wände und Bäume. Mit diesem „Tau“ segnete er Menschen und unterzeichnete er seine Briefe. Die Form des „Tau“ erinnert uns an das Kreuz Jesu.
Für dieses Zeichen danken wir Gott.

„Laudato si, mi signore“

Als Letztes spreche ich ein Gebet, das dem Franziskus zugeschrieben wird:
„Herr, mache mich zu einem Werkzeug Deines Friedens,
dass ich Liebe übe, wo man sich hasst,
dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt,
dass ich verbinde, wo Streit ist,
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält,
dass ich ein Licht anzünde, wo Finsternis regiert,
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt….
Amen“