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(Viel Applaus nach einer gelungenen Aufführung:
Ralf Jost-Westendorf, Emanuele Wellenbrock-Roters, Stefan Pohlmann) |
Lingen. „Seinen Stern
vor Augen“ – das musikalisch zu vermitteln, hatte sich das
Franziskusgymnasium auch dieses Jahr wieder angeschickt und an zwei Terminen
sehr viele Besucher in die Maria-Königin-Kirche gelockt. Chöre
und Orchester mit 150 Akteuren hatten ein umfangreiches Programm vorbereitet.
Seinem Stern folgen - sich auf den Weg machen. Am Ziel Großes im Kleinen finden, staunen, sich freuen. Bei solchen Konzerten geht es vor allem um die freudige Vermittlung dieser adventlichen Gedanken. Bei den „Franziskanern“ hat darüber hinaus jeder, der sich einbringen möchte, seinen Platz. Jeder wird mitgenommen. Ausschnitte aus dem Singspiel: „(S)einen Stern vor Augen“ von Wilfried Röhrig sowie dem Musical „Am Himmel geht ein Fenster auf“ von Jörg Ehni und Uli Führe, die der Unterstufenchor überzeugend vortrug, bildeten Eckpunkte des Programms. Dazwischen tummelte sich in bunter Folge Adventliches und Weihnachtliches aus allen Ecken der Erde. Dass die Adventszeit auch fetzig-fröhlich sein kann, bewies beim „Djolé“ die afrikanische Trommelgruppe. Man muss bei diesem Konzert auch unbedingt die Bläser und hier vor allem die Blechbläser lobend erwähnen. Akkurat und sauber intonierend, waren sie eine große und notwendige Stütze. Aber auch die Chöre wussten Akzente zu setzen: bestens vorbereitet, auf den Punkt genau da, immer sicher. Exemplarisch ist das unter die Haut gehende „Above all“. Das Ganze ist nur möglich, wenn sich junge Leute gemeinschaftlich engagieren und mit Spaß dabei sind. Aber auch die Lehrer Emanuele Wellenbrock-Roters, Stefan Pohlmann und Ralf Jost-Westendorf tragen einen großen Anteil daran. Sicher, es gibt immer auch noch etwas zu verbessern. Aber man darf gewiss sein, dass das „Franziskus“ an diesen Dingen weiter arbeiten wird. Zum Abschluss gab es viel begeisterten und berechtigten Applaus. |