„Aufbruch“
Adventskonzert des Franziskusgymnasiums
in der Kirche Maria Königin

(E. Wellenbrock-Roters)


Advent heißt:
voller Erwartung sein, nach vorne schauen, ausschauen nach dem, der kommen wird.

Advent heißt zugleich:
Ihm entgegen gehen, aufbrechen.

Das Franziskusgymnasium Lingen möchte Eltern, Schüler und alle Interessierten einladen, gemeinsam mit den musizierenden Schülern mithilfe der erklingenden Musik den Impulsen und damit verbundenen Fragen nachzugehen.
Dieses festliche und besinnliche Konzert findet am Freitag, dem 10.12.2010, um 19.00 Uhr und am Sonntag, dem 12.12.2010, um 17.00 Uhr in der Kirche Maria Königin in Lingen statt.
Unter der Leitung von Karl-Heinz Ossing, Stefan Pohlmann und Emanuele Wellenbrock-Roters musizieren und singen das Orchester und das Vororchester, verschiedene Solisten sowie die Chöre der Unter-, Mittel- und Oberstufe. Unter dem Motto „Aufbruch“ werden adventliche Instrumental- und Vokalstücke und Werke des Neuen Geistlichen Liedgutes aus verschiedenen Jahrhunderten erklingen.
Woraus breche ich auf? Aufbruch bedeutet Risiko! Aufbruch bedeutet aber auch eine Chance! Angesprochen, bewegt und getragen von einer großen Sehnsucht, einer Vision, die uns geschenkt wurde?

In verschiedenen Liedern wird diese Botschaft immer wieder deutlich: Wenn wir es wagen, aufzubrechen, („Brich aus aus deiner Not“) können wir gewiss sein, dass unsere Sehnsucht gestillt wird („Sehnsucht nach dem Leben, das man neu genießt“) und wir uns getragen fühlen dürfen („In your Arms“).
Sich für das Leben zu entschließen, aufzubrechen und zu wachsen, bedeutet auch, das Leben als ein Geschenk anzunehmen („Leben, leben ist mehr, ist ein Geschenk“).

Der adventliche Gedanke des Ausschauhaltens nach dem, der da kommt, wird in mehreren, unterschiedlichen Liedern zum Ausdruck gebracht: „Come, thou long expected Jesus“, „Maria durch ein Dornwald ging“, „Waiting for the Lord“, „Machet die Tore weit“.
Die bevorstehende Freude über das Kommen Jesu wird aber ebenfalls zu hören sein: „We wish you a rockin’ christmas“, „Mary’s Boy Child“ und „Joy to the world“.
Lassen wir uns anstecken von der Musik und ihrer Botschaft:
Das wäre schön, wenn Gott nicht aufhörte zu träumen in uns vom vollen Leben einer Zukunft für alle, und wenn dann der Himmel aufreißen würde ganz plötzlich, neue Wege sich auftun hinter dem Horizont, das wäre schön!