wrog Lingen. Vor insgesamt 1500
Schülern und etwa 250 Erwachsenen berichtete Andreas Niedrig auf
drei Veranstaltungen im Lingener Theater an der Wilhelmshöhe, wie
er vom drogenabhängigen Kriminellen zum Triathleten von Weltklasseformat
wurde. Die erste Zigarette mit dreizehn, der erste Joint und schließlich die erste Nadel, mit der Andreas Niedrig das Heroin in seinen Körper spritzte. Eine Drogenkarriere, die für seine damaligen Freunde in den Tod führte. Der Film „Lauf um dein Leben“ zeigt diese fatale Entwicklung in der Jugend von Niedrig. Doch am Ende des Films und im wahren Leben des Junkies gibt es ein Happy End. Niedrig hat es, auch motiviert durch die Liebe zu seiner Frau Sabine, geschafft, Triathlon-Profi zu werden. |
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| Nachdem die Schüler den Film gesehen hatten, stellte sich Andreas
Niedrig ihren Fragen. Wie er zu den harten Drogen gekommen sei? „Ich
konnte mit meiner inneren Unruhe nichts anfangen“, so Niedrig.
„Die Zigarette war ein Freund, für den ich mit 13 nichts
tun musste.“ Die ersten Joints hätten dann ein Egal-Gefühl
erzeugt. Und so ziemlich egal sei ihm damals alles gewesen. |
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