Mareike und Eileen fahren zum Landesentscheid
(Bericht und Fotos Christof Tondera)

Beim diesjährigen Wettbewerb „Schüler experimentieren“ traten Mareike Tälkers und Eileen Caffier (Klasse 8e) mit der Arbeit „Die ökologische Bedeutung des Großen Brögberner Teiches“ an und belegten in unserem Bezirk im Bereich Geo- und Raumwissenschaften den ersten Platz. Damit nehmen die beiden Schülerinnen am Landesentscheid in Oldenburg teil.


Mareike und Eileen bei der Arbeit


Mareike und Eileen an ihrem Stand während des Wettbewerbs

 
Vor etwa zehn Jahren wurden die am Rande von Lingen gelegenen Brögberner Teiche unter der wissenschaftlichen Begleitung der Universität Oldenburg renaturiert. Mit ihrer Arbeit wollten die beiden Schülerinnen testen, ob und wie gut das Ökosystem im Großen Brögberner Teich noch funktioniert. Durch ihre Untersuchungen haben sie festgestellt, dass die Selbstreinigungskraft des Großen Brögberner Teiches sehr gut funktioniert, wenn keine extremen Wetterbedingungen herrschen. Andererseits hat sich die Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt vervielfacht, obwohl die Belastung des Teiches durch die Landwirtschaft zugenommen hat.
 
Die Schüler Sabastian Kaß und Julian Akira Boller nahmen am Wettbewerb „Jugend forscht“ mit der Arbeit „Die Aerodynamik eines Golfballs“ teil.

Sebastian Kaß und Julian-Akira Boller vor ihrer Versuchsanordnung während des Wettbewerbs