Beim diesjährigen Wettbewerb „Schüler
experimentieren“ traten Mareike Tälkers und Eileen Caffier
(Klasse 8e) mit der Arbeit „Die ökologische Bedeutung des Großen
Brögberner Teiches“ an und belegten in unserem Bezirk im Bereich
Geo- und Raumwissenschaften den ersten Platz. Damit nehmen die beiden
Schülerinnen am Landesentscheid in Oldenburg teil. |
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Vor etwa zehn Jahren wurden die am Rande
von Lingen gelegenen Brögberner Teiche unter der wissenschaftlichen
Begleitung der Universität Oldenburg renaturiert. Mit ihrer Arbeit
wollten die beiden Schülerinnen testen, ob und wie gut das Ökosystem
im Großen Brögberner Teich noch funktioniert. Durch ihre Untersuchungen
haben sie festgestellt, dass die Selbstreinigungskraft des Großen
Brögberner Teiches sehr gut funktioniert, wenn keine extremen Wetterbedingungen
herrschen. Andererseits hat sich die Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt
vervielfacht, obwohl die Belastung des Teiches durch die Landwirtschaft
zugenommen hat. |
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Die Schüler Sabastian Kaß
und Julian Akira Boller nahmen am Wettbewerb „Jugend forscht“
mit der Arbeit „Die Aerodynamik eines Golfballs“ teil. |
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![]() Sebastian Kaß und Julian-Akira Boller vor ihrer Versuchsanordnung während des Wettbewerbs |
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