VME-Stiftung übergab 1100 Euro an das Franziskusgymnasium

Damit Schülerinnen und Schüler Spaß am Umgang mit den Naturwissenschaften haben und damit der Unterricht durch eigene Experimente noch anschaulicher wird, stellt die VME-Stiftung, eine Stiftung der Metall- und Elektroindustrie Osnabrück-Emsland, dem Franziskusgymnasium eine Spende von 1100 Euro zur Verfügung.

Wie die beiden Bildungsreferentinnen der VME-Stiftung, Sabine Stöhr und Dr. Natascha Clasen, dazu erläuterten, konnten von dem Geld Funktionsgeneratoren und Oszilloskopen angeschafft werden, sodass Oberstufenschüler/innen naturwissenschaftliche Zusammenhänge im eigenen Experiment erschließen und im Unterricht praxisnah anwenden können. Bei der Vorführung der neu angeschafften Geräte im Physikunterricht demonstrierten der schulfachliche Koordinator Manfred Bültel und der Fachgruppenleiter Physik Dr. Klaus Bonhoff, wie mit Generatoren Spannung erzeugt und diese mit Oszilloskopen sichtbar gemacht wird.
In den begleitenden Gesprächen zwischen der Schulleitung und den Vertreterinnen der VME-Stiftung wurde immer wieder deutlich, wie wertvoll die wechselseitige Kommunikation zwischen Technik und Wirtschaft einerseits und der schulischen Ausbildung andererseits von beiden Seiten eingeschätzt wird. Ein großes Anliegen der VME-Stiftung sei es, so Sabine Stöhr und Natascha Clasen, Schüler/innen mit der betrieblichen Praxis in Kontakt zu bringen. Dies geschehe am Franziskusgymnasium auf mannigfache Weise, so durch das „Management Information Game“, das Bewerberseminar für technische Berufe und die regelmäßigen Treffen mit Ingenieuren in den Lingener Firmen. Nur so könne es gelingen, auch in Zukunft geeigneten Nachwuchs für die naturwissenschaftlich-technischen Berufe zu gewinnen.