Im Rahmen einer Feierstunde in den Räumen der
Zentrale der OLB wurde dem Franziskusgymnasium Lingen sowie der Grundschule
Erich-Kästner bescheinigt, zu den bewegungsfreudigsten Schulen im
Schulbezirk Weser-Ems zu gehören. Verliehen wurde von Professor Dieckert
(Universität Oldenburg) der „Pluspunkt Bewegung“ in Form
einer Urkunde und eines Schecks.
Gefordert war für den Wettbewerb ein Bericht über sportliche
Ereignisse, Veranstaltungen oder Wettkämpfe im Jahre 2005. Dass insgesamt
118 Schulen an diesem Wettbewerb teilnahmen, überraschte sowohl den
Initiator des Wettbewerbs, Professor Dieckert, als auch die Oldenburgische
Landesbank, die als Sponsor des Wettbewerbs auftrat. Immerhin 89 Schulen
wurde mit einer Urkunde dokumentiert, dass sie sich sportlich vorbildlich
für ihre Schüler engagiert hatten. Einen Scheck über jeweils
500 Euro konnten allerdings nur insgesamt zehn Schulen entgegennehmen,
deren Aktivitäten von der Jury für vorzüglich gehalten
wurden und deren Dokumentation letztlich die Juroren überzeugte.
Weder den Vertretern des Franziskusgymnasiums, dem Fachobmann Herrn Christel
und der Schülervertreterin Lisa Jäckering, noch der Vertreterin
der Erich-Kästner-Schule, Schulleiterin Frau Bauer, war vor Beginn
der Feierstunde in Oldenburg bekannt, ob neben der Urkunde noch ein Scheck
überreicht werden sollte oder nicht. Entsprechend groß war
dann bei beiden Schulen die Freude über den Gewinn. Die Erich-Kästner
Schule wurde als einzige Lingener Grundschule mit Urkunde und Scheck geehrt,
obwohl sich noch andere Lingener Grundschulen beworben hatten. Als Sieger
in der Wertungsgruppe Gymnasien durfte sich das Franziskusgymnasium fühlen,
war es doch das einzige Gymnasium im Schulbezirk Weser-Ems, welches den
Geldbetrag zugesprochen bekam.
Die Verleihung des „Pluspunktes Bewegung“ soll und muss für
beide Schulen Anlass sein, sportlich zu bleiben. Auch wenn das Bewegungsangebot
an einem Gymnasium sich grundsätzlich von dem einer Grundschule unterscheidet,
werden weiterhin an beiden Schulen Bewegungsaktivitäten anzubieten
sein, um dem „Pluspunkt Bewegung“ gerecht zu werden.
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