Bei der diesjährigen Regionalaustragung des Wettbewerbs „Jugend
forscht“ waren drei Schüler unsere Schüler - betreut
von Herrn Tondera - wieder sehr erfolgreich und erzielten folgende Preise: |
Womit haben sich unsere Schüler beschäftigt? Henning Liersch hat sich die Frage gestellt, ob man z. B. die elektrische Eisenbahn oder ein anderes elektrisches Spielzeug mit einer Brennstoffzelle antreiben kann. Er musste zunächst feststellen, dass die Brennstoffzelle aus der Physiksammlung wegen ihrer kleinen Leistung und den großen Reibungskräften, die im Spielzeug auftreten, nicht in der Lage ist, die Spielfahrzeuge. Er hat anschließend leichtes und einfaches Spielzeug konstruiert, das sich mit der vorhandenen Brennstoffzelle bewegen kann. |
![]() (Henning im Gespräch mit den Juroren) |
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![]() (Robin im Gespräch mit den Juroren) |
„Wenn Dünen wandern“. Man betrachtet es schon fast als selbstverständlich, dass z.B. beim Strandspaziergang der Boden nicht eben ist, sondern sich der Sand, durch den Wind oder das Wasser, in feinen Linien zu Mustern anordnet oder im großen Maßstab sogar Dünen bildet. Aber warum ist das so? Bei genauerer Überlegung stellt man fest, dass das Phänomen alles andere als selten ist. Am Strand, im Flussbett, am Meeresboden, in der Wüste oder auch, um mal ein ausgefalleneres Beispiel zu nennen, auf eingeschneiten Ebenen, ist es zu beobachten. Wenn es so kalt ist, dass Pulverschnee fällt, bildet der Wind Wellen auf der Oberfläche. Immer wieder erzeugen Strömungen in den genannten Beispielen gleiche oder zumindest ähnliche Formen auf der jeweiligen Ebene. Michael Klues versuchte in seiner Forschungsarbeit mit Hilfe eines von ihm gebauten Windkanals derartige Phänomene der Strukturbildung im Sand zu simulieren. Im Rahmen dieser Experimente hat er Parameter gemessen, die diese Strukturbildung beeinflussen. Im Experiment ist es ihm gelungen, Strukturen zu bilden und die dafür nötigen Bedingungen zu bestimmen. |
![]() (Michael mit seinem Windkanal bei der Vorführung) |