10jähriges Abitur-Treffen am Franziskus

Wie das so ist nach 10 Jahren: Man hatte sich so einiges zu erzählen. Natürlich zunächst einmal aus den guten alten Zeiten. Aber dann natürlich auch von den Zeiten nach dem Abitur. Und dass es nicht beim bloßen Erzählen blieb, war ringsum zu hören. Viel Lachen und viel gute Stimmung – es ist halt eine besondere Zeit, die Schulzeit!

Nach einem Sektempfang nachmittags in der Schule gab es durch die beiden ehemaligen Lehrer Jürgen Königschulte und Karl-Heinz Ossing eine Führung durch die alte Penne. Hier und da war das Staunen groß, hat sich doch in den 10 Jahren am Franziskus so einiges getan. Ob digitale Whiteboards, Cafeteria oder Laptopwagen – vor 10 Jahren war das noch kein Bestandteil von Schule. Schön, dass über die Jahre hin aber auch eines geblieben ist: Der Aufenthaltsraum, Inbegriff von schulischem Erwachsensein, hat noch immer den gleichen Platz und den gleichen Zweck: Er bietet heute genauso wie vor 10 Jahren dem Oberstufenjahrgang die Möglichkeit des Rückzugs in die „eigenen (selbst gestalteten) vier Wände“

Anschließend hatte jeder Ehemalige die Möglichkeit, seine Abiarbeiten einzusehen und mit nach Hause zu nehmen. Nicht selten zu hören war die Bemerkung: „Mensch, was ich damals alles gewusst habe!“ In einem Fall ist aber auch etwas nicht gewusst worden: Bei einem Matheleistungskurs stellte sich heraus, dass es (fast) allen vor 10 Jahren nicht geglückt ist, eine kugelförmige Konstruktion in ein Kirchturmdach einzuplanen. Kommentar eines Ehemaligen hierzu: „Brauchte ich auch nicht für mein Leben!“

Abends war Party angesagt. Und hier hat sich nichts geändert im Vergleich zu den Zeiten von vor 10 Jahren: Die Kompetenz des Feierns beherrscht(e) der Jahrgang – damals wie heute!

 

Viele lachende Gesichter: Die Ehemaligen des Abiturjahrgangs 2003!